über uns - zwei fahrer mit einer mission

Philipp Baldermann

Portrait von Philipp Baldermann

Studierte Design an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd und ist heute als Geschäftsführer global verantwortlich für einen Geschäftsbereich eines schweizer Industriekonzerns.

Er ist Vater von drei Kindern, begeisterter Camper, überzeugt, das gesellschaftliche Veränderung immer vorgelebt werden muss und nur in Unternehmen initiiert werden kann. Es beginnt immer ganz oben!

philipp@zero-carbon-commuting.com

»Meine größte Herausforderung in meiner persönlichen CO2 Bilanz ist die Mobilität. Mein beruflich bedingtes Vielfliegen treibt meine CO2-Ausstoß in die Höhe. Als ich anfing darüber nachzudenken war mir klar, ich muss anfangen, mein Mobilitätsverhalten zu verändern. Dieses Projekt ist der Start.«

Philipps jährlicher CO2 Fußabdruck
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Wohnen
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Strom
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Mobilität
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Ernährung
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Konsum

Kalkuliert mit dem CO2-Kalkulator des Umweltbundesamtes

stefan knoll

Portrait von Stefan Knoll

Studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Kempten und ist heute globaler Produktmanager in einem schweizer Industriekonzern. Radfahren ist Teil seiner DNA.

Vom 1.000 km Ultracycling Rennen bei Schnee und Minustemperaturen, über Rennradfahren auf bayerischen Straßen, Mountainbikes in den Alpen oder einfach nur dem Hollandrad zum Pendlerparkplatz – ohne Fahrrad wäre er nur ein halber Mensch!

stefan@zero-carbon-commuting.com

»Ich fahre seit ich denke kann Fahrrad. Für mich war es aber immer ein Sportgerät. Als ich meine CO2 Bilanz gesehen habe, war ich geschockt. Ich lebe sehr bewußt – aber mein Mobilitätsverhalten scheint alles in den Schatten zu stellen.  Ich möchte da anfangen wo es mir am schwersten fällt – im Alltag!«

Stefans jährlicher CO2 Fußabdruck
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Wohnen
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Strom
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Mobilität
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Ernährung
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Konsum

Kalkuliert mit dem CO2-Kalkulator des Umweltbundesamtes

Macht dieses Projekt überhaupt Sinn bei diesen Werten?

Wir werden ca. 2,5t CO2 pro Fahrer einsparen während der Laufzeit dieses Projektes. Bei einem CO2-Footprint der – getrieben vor allem durch die geschäftlichen interkontinental Flugreisen – sehr hoch ist, kann man sich die Frage stellen ob dieses Projekt überhaupt Sinn macht. Wir denken – Ja!

Zum einen ist jedes Gramm eingespartes CO2 wichtig und sinnvoll, zum anderen macht es für uns alles Sinn uns mehr auf den CO2-Handshake zu konzentrieren: Was haben wir bereits durch unsere persönliche transformation einsparen können? Auf was können wir stolz sein? Welche Leistung haben wir bereits erbracht?

Mehr Informationen zum CO2-Handshake

Fokussierung auf das positive, nicht das negative. Und hier passt unser Konzept perfekt dazu! Außerdem sehen wir es als einen Anfang, etwas an unserem größten CO2-Fußabdruck zu ändern, der Mobilität.